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CC Bäuml goes internatinal – 80to-Transporte in die Slowakei |

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Im April 2010 durften wir 3 Behälter mit einem Gewicht von je rund 80 to von Deutschland in die Slowakei verbringen.
Mit 3 LKWs mit einem Gesamtgewicht von zusammen 360to auf zusammen 37 Achsen ging es am Montag gegen 12:00 Uhr auf die Reise – Begleitet von unseren beiden BF3-Fahrzeugen und der Polizei. Nach Absprache mit verschiedenen Dienststellen der Polizei wurde die A7 sowie die A3 jeweils kurzzeitig in beide Richtungen voll gesperrt, damit wir in Alleinfahrt über verschiedene Brückenbauwerke fuhren konnten. Die Beladung von den 3 Fahrzeugen lag wie die Genehmigungsbesorgung sowie die „rund-um-Organisation“ (TÜV-Gutachten, Abstimmungen mit der Polizei sowie den Straßen- und Autobahnmeistereien, etc.) ebenfalls in unseren Händen. In Enger Zusammenarbeit mit unserem Partner realisierten wir sogar die Entladung der 3 massiven Behälter in der Slowakei mittels eines 400to-Autokrans, bzw. stimmten diese mit dem Partner vor Ort ab.
Ein zufriedener Auftraggeber sowie zufriedene Partner waren das Ergebnis des Transportvorhabens, welches Montagmorgen um 7 Uhr begann und mit dem Grenzübertritt von Österreich zurück nach Deutschland unseres entladenen Tiefladers am Donnerstagabend endete.
Dem großen Transportvorhaben vorweg gegangen waren insg. 6 Transporte mit je einem Fahrzeug über jeweils zwei Nächte hinweg von bayr. Bad Kissingen nach Krefeld und zurück, bei dem wir ebenfalls die Beladung sowie das nötige „Drumherum“ organisierten.
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95 Tonnen Ofenschuss – wir bewegen Ihn |

Einen so genannten Ofenschuss – eine Art überdimensionales Walzenlager durften wir in einem Zementwerk im thüringischen Deuna bewegen. Das circa 95 Tonnen schwere Teil wurde von zwei Kranen auf unseren Semi-Tieflader geladen. Da es sich um eine werksinterne Umsetzung handelte, war der Semi-Tieflader bei diesem Schwertransport noch nicht ausgeladen und konnte die 95 Tonnen ohne Mühe durch das hüglige Betriebsgelände auf nicht immer befestigten Wegen transportieren. Ist der Ofenschuss verbaut, so dient er als Lager für einen mehrere Dutzend Meter langen Ofen für die Zementherstellung.
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Neues Gespann bei CC Bäuml mit 87 to Nutzlast |

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Am 21.01.2010 war es soweit - wir konnten unser neues Gespann beim belgischen Hersteller abholen. Mit 13 Achsen und einer Nutzlast von fast 87,00 to ein nicht alltägliches Gespann und somit auch einer der größten Tieflader Hessens.
Laut Zulassung dürfen wir nun 86,5 to auf öffentlichen Straßen bewegen, bei werksinternen Umsetzungen ist sogar eine technische Nutzlast jenseits der magischen 100 to Marke möglich. Mit einer Ladeflächenlänge von 13,47 m bietet er auf den ersten Blick zwar kaum mehr Platz als ein herkkömlicher Sattel, beachtet man aber nun die Tatsache, dass man die 13,47m auf insg. 21,47m, also um 8m teleskopieren kann und das Fahrzeug eine Grundbreite von 3,00 m hat, so wird schnell deutlich, dass es sich um ein sehr spezielles Fahrzeug handelt. Dank sog. "gekröpfter Achsen" ist eine Ladeflächenhöhe von ca. 90 cm realisiert worden. Diese Höhe kann mittels Hydraulik noch um +/- 12 cm variiert werden.
Zusammen mit unserer neuen 4-Achs-MAN-Zugmaschine wir dieser 9-Achs-Semitieflader die Flotte von CC Bäuml sowie von Bäuml & Schmutz erweitern. Somit sind wir noch flexibler und können noch schneller auf Wünsche unserer Kunden reagieren - bis zu einem Ladungsgewicht von 86 to.
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Einen weiteren Beweis für die Vielseitigkeit von CC Bäuml konnten wir im September und Oktober dieses Jahres liefern. Wir bekamen den Auftrag, einen Teil einer Produktionsstraße für Kabelstränge vom thüringischen Vacha nach Hannover zu verlagern. Dabei umfasste der Auftrag das Demontieren in Vacha, den Transport sowie die Remontage in Hannover. Wer nun aber davon ausgeht, dass es sich bei dem zu transportierendem Gut um „handliche Teile handelt, der irrt. Unser Auftrag umfasste unter anderem den Abbau, den Transport sowie den Aufbau eines 70 to schweren Härteofens aus der Kabelproduktion. Zwei Wochen lang wurden Anbauteile wie Motoren und Hydraulikteile samt der 7 to schweren Tür von dem 8 m langen, 7 m breitem und 6 m hohen Ofen demontiert, die innenliegende Wärmedämmung entfernt, in der Mitte aufgetrennt und in der Halle mit 2 Kranen gedreht. Danach mussten die beiden Ofenteile per millimetergenauer, schweißtreibender Muskelarbeit auf Schwerlastrollen aus der Halle gebracht werden, um diese anschließend draußen auf die Spezialtieflader zu laden. Diese transportierten die beiden Ofenhälften mit einer Transportbreite von über 5,00 m und einer Fahrhöhe von 4,50 m mit einer Eskorte aus Polizei und betriebseigenen Begleitfahrzeugen nach Hannover, die Strecke war vorher natürlich genau geprüft und die Brücken und Engstellen ausgemessen und die ganze Aktion behördlich genehmigt worden. Am niedrigsten Bauwerk in Philippsthal, welches in Zeitlupenfahrt unterquert wurde, hätte gerade mal ein Blatt Papier zwischen Ladung und Brücke gepasst. Nach 5-stündiger Fahrt und einigen Engstellen auf der Autobahn (Nachtbaustellen mit einer Durchfahrtsbreite von max. 3 m) kamen die Fahrzeuge mit unversehrter Ladung im Morgengrauen an Ihrem Bestimmungsort an. Dort wurden die 30 to schweren Ofenhälften mit einem von uns georderten 500 to Kran, 40 m entfernt durch eine Dachöffnung an den neuen Standort gehoben, wo sie anschließend durch unsere Monteure wieder komplett remontiert und verschweißt wurden. Die anschließende Abnahme des Härteofens lieferte den Beweis für die gute Arbeit: keine Beanstandungen!
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„Supply Chain Management ?“
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 heißt bei uns: „Logistik aus einer Hand - Lösung mit Verstand“
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Lösungen aus einer Hand – das ist eines der Ziele der Unternehmensphilosophie von CC Bäuml. Auf diesem Gebiet waren wir in den vergangenen Jahren aktiv und haben hier unser Spektrum an Angeboten weiterhin ausgebaut und unser Knowhow stätig erweitert. Bereits seit geraumer Zeit sind wir im Bereich Maschineneinbringungen und Montage tätig. Dieses Jahr wurde jedoch zusätzlich das Betätigungsfeld rund um den Transport und das Montieren von Betonfertigstationen sowie der Transport und das Stellen von Mastanlagen erschlossen. Dabei nehmen wir – wenn gewünscht – alles in die Hand, was dazu nötig ist, um z.B. eine fertig ausgebaute und mit Elektroanlagen versehenen Betonstation von A nach B zu transportieren, am Ziel auf das vorbereitete Fundament zu setzen und die dazugehörigen Grobmontagen durchzuführen. Sei es die Besichtigung der Baustelle vorab, das Herrichten und Befahrbar machen der Baustelle mit unserer Mobilen oder einer konventionellen Baustrasse, der Transport der Station inkl. der eventuell notwendig werdenden Transportbegleitung, das Setzten der Stationen mit Geländekrane mit bis zu 500 Tonnen Hubkraft sowie das Montieren der Station durch unser speziell dafür geschultes Personal. Ebenfalls von uns transportiert werden Stationen mit bereits verbauter Technik für Solaranlagen zu den größten in Europa entstehenden Solarstromparks sowie bereits fertig ausgebaute Betonstationen und die dazu gehörigen Mastanlagen für den neuen digitalen Polizei- und Feuerwehrfunk in Deutschland. Dabei ist es unabdinglich, sich mit schwerem Gerät (Fahrzeuggewichte bis 100 Tonnen) auf Untergründen und in Steigungen zu bewegen, die einem normalen PKW-Fahrer bereits die eine oder andere Schweißperle auf die Stirn treiben würde. Dennoch: Unseren Kunden kommt der Synergieeffekt, der durch das Nutzen von gemeinsamen Ressourcen vor Ort entsteht (z.B. Nutzen von Kranen vor Ort durch mehrere Firmen) preislich, aber auch hinsichtlich Planungs- und Projektierungsleistung nur zu Gute.
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Ungewöhnliche Orte – ungewöhnliche Maßnahmen Kraneinsatz auf dem Radweg
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Um das Setzen von zwei neuen Revisionsschächten im Schlitzer Ortsteil Unter-Wegfurth zu ermöglichen, war es von Nöten, mit einem schweren Kran über den dort vorbeiführenden Radweg zu fahren. Das Setzen der Schächte von der vorbeiführenden Straße wäre nur unter Einsatz eines dementsprechend größeren Kranes sowie einer Vollsperrung der Hauptverbindungsstraße Schlitz – Bad Hersfeld möglich gewesen. Um den Radweg nicht durch die enorme Achslast des Kranes zu beschädigten, legten wir ca. 500 m unserer Mobilen Baustraße aus. Durch die bessere Verteilung der Lasten – insb. im Randbereich des Radweges - konnte das Brechen der Teerkante des Weges vermieden werden.
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Einsatz in luftiger Höhe – Schlitzer Kirche wird eingerüstet und wir waren dabei |

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Recht eng ging es zu – an diesem kalten Freitag und Samstag im Februar im Burgenring der sonst so verschlafenen Burgenstadt Schlitz. Mit einem 80-Tonnen Autokran hoben wir an der ev. Stadtkirche, welche 812 erbaut wurde, zwei Brücken mit einem Gewicht von rund je 5,2 Tonnen für eine Gerüstkonstruktion ein. Der Kirchturm soll in den nächsten 7 - 8 Monaten saniert und neu eingedeckt, bzw. verkleidet werden.
Mit einer Hakenhöhe von rund 60 m konnten wir diese zwei Brücken, die als Unterkonstruktion eines weiteren Gerüstes dienen sollen, einheben. Da sich dieser Einsatz auf historischen Kopfsteinplaster innerhalb des Burgenrings abspielte, mussten wir die Fahrspur sowie die Abstützflächen für den Kran mit unserer Mobilen Baustraße auslegen um diese zu schützen.
Aktueller Stand (Oktober 2009): Der Tag des Abbaus war gekommen. Da sich nun die Parameter für den Einsatz änderten, wurde es diesmal noch ein wenig Enger auf dem historischen Marktplatz. Die Brückenkonstruktionen wurden nun mit einem 100-Tonnen Kran herunter gehoben. Da es nicht möglich war, den Kran samt seinem benötigen 12to Zusatzballast auf dem Ballastanhänger auf den Marktplatz fahren zu lassen, wurde von uns kurzerhand ein wendigen Kipper-LKW geordert, der dem Kran seinen Ballastanhänger auf den Marktplatz "nachfuhr". Auch der Abbau ging - unter den Augen des Schlitzer Bürgermeisters - ohne Probleme von Statten!
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Mit dem Kran durch Wald und Flur – die Mobile Baustraße macht es möglich. |

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Innovationen – ein Wort, welches bei uns nicht nur groß geschrieben wird, sondern nach welchem wir auch handeln. So auch auf dem Gebiet der Krangestellung und der Projektlogistik.
Die Krangestellung auf nicht befestigten oder sehr empfindlichen Untergründen gilt im Allgemeinen als sehr kritisch und riskant, da hier immer die Gefahr besteht, dass sich der Kran "festfährt" oder der Untergrund beschädigt wird. Gelöst wurde dieses Problem bei uns durch die Investition in die Mobile Baustraße, welche von uns vermietet und verlegt wird.
Mit zwei Personen ist die aus einem speziellen Kunststoff bestehende Straße aus Platten mühelos in einer angemessenen Zeit zu verlegen. Bei einer doppelten Verlegung erreichen wir eine zulässige Achslast von mehr als 12 Tonnen – Ausreichend für jeden Autokran oder LKW. Dabei spielt der Untergrund kaum eine Rolle – egal ob der matschige Waldboden, der gepflegte Rasen eines Fußballplatzes oder die mit Zierkies gestaltete Ausstellungsfläche eines Autohauses. Mit der Mobilen Baustraße von CC Bäuml erreichen schwere Fahrzeuge sicher ihren Bestimmungsort – ohne im Schlamm zu versinken oder den Untergrund in Mitleidenschaft zu ziehen. Verschiedenste Einsätze stellten dies bereits unter Beweis.
Sollten Sie weitere Fragen zu unserer Mobilen Baustraße haben, so kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne! Wir bieten den kompletten Service von Baustellenbesichtigung über den An- und Abtransport sowie das Verlegen und Abbauen der Mobilen Baustraße, auf Wunsch auch die Krangestellung - Quasie das "Rund-Um-Sorglospaket!"
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